Élet-Stílus

Small Talk

admin
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2008. 12. 02. 08:53

Zuerst muss man davon ausgehen, dass man nur mit Menschen gern spricht, die ein angenehmes Äußeres aufweisen. Bleiben Sie freundlich und bleiben Sie locker. Niemand möchte sich eine Konversation aufzwingen lassen. Seien Sie respektvoll und gehen Sie auf Ihre Zuhörer ein bzw. nehmen Sie sich zurück! Stellen Sie offene Fragen, z.B. „Wie gefällt es Ihnen hier?“ Und fragen Sie indirekt! Achten Sie darauf, dass sich nicht jedes Thema dafür eignet. In Deutschland z.B. spricht man nicht über Gesundheit und Politik, demgegenüber ist die Arbeit als Thema sehr beliebt.
Abschließend, kann man anmerken, Small Talk ist die Vorrausetzung zum Networking und Networking ist die Basis einer erfolgreichen Karriere. Also, lassen Sie keine Gelegenheit ungenutzt verstreichen.

Hier ist ein schlechtes Beispiel:

(Eine Grillparty. Die zwei Sprechenden kennen sich flüchtig.)

Herr Pinkart: Waren Sie nicht kürzlich an der Algarve, Frau Sackmann?
Frau Lachmann: Entschuldigen Sie Herr Pinkart, aber mein Name ich Lachmann!
Herr Pinkart: Oh, Lachmann, natürlich Lachmann. Wie komme ich auf Sackmann?
Frau Lachmann: Weiß ich nicht!
Herr Pinkart: Also, ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich kann mir Namen schlecht merken. Gesichter – ja, auch Telefonnummern, aber Namen?
Frau Lachmann: Das geht mir schon anders. Ich kann mit Namen sehr gut merken und auch Gesichter!
Herr Pinkart: Bewundernwert, Frau Krachmann.
Frau Lachmann: Wie bitte?
Herr Pinkart: Lachmann natürlich. Ich habe doch nur Spaß gemacht!
Frau Lachmann: Aber natürlich, Herr Stinkbart!

In der Kantine:

Herr P: Guten Tag. Ist der Platz noch frei?
Herr M: Bitte!
Herr P: Entschuldigen Sie bitte! Ich bin neu hier. Wo finde ich das Salz?
Herr M. Dort drüben auf der Theke! Übrigens, Ich bin M. und arbeite hier als Ingenieur!
Herr P: Angenehm. Ich bin P. und arbeite hier als Abteilungsleiter.
Herr M: Was können Sie denn besonders in der Kantine empfehlen?
Herr P: ……

Auf einer Party:

Herr G: Entschuldigen Sie bitte. Woher kennen Sie die Familie Müller, unsere Gastgeber?
Frau S: Ich habe mit Frau Müller zusammen studiert. Wir waren Kommillitonninnen in unserem Architekturstudium.
Herr G: Oh. Sie sind Architektin. Ein interessanter Beruf. Mein Bruder ist auch Architekt. Aber ich bin Arzt geworden. Herr Müller ist ein Kollege von mir. Wir arbeiten zusammen in der Klinik und gehen manchmal Tennisspielen.
Frau S: Sie spielen Tennis. Wie gut sind Sie denn? Ich bin neu hier und suche jemanden mit dem man gelegentlich spielen kann.
Herr G: Nicht sehr gut. Wir könnten uns vielleicht mal treffen und zusammen spielen?
Frau S: Gute Idee …

Vor einer Besprechung:

Herr T: Wenn ich mich kurz vorstellen darf, mein Name ist T. Hatten Sie ein angenehme Reise?
Frau O: Na ja. Auf dem Weg zum Flughafen stand das Taxi im Stau aber ich habe das Flugzeug noch bekommen. Allerdings ist nur die Hälfte meines Gepäcks gekommen. Der Rest wird morgen nachgeliefert.
Herr T: Oh. Das tut mir leid. Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein.
Frau O: Vielleicht können Sie mir erklären, wo ich einige Dinge einkaufen kann.
Herr T: Kein Problem. In der Pause haben wir Zeit. Die Mall ist hier um die Ecke und wir können vielleicht einen Kaffee zur Erholung trinken. ….

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